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Plaudereien und Tipps aus der Agentur

Bericht über See-Marketing Kunden auf MaschinenMarkt

Das Online-Portal der Fachzeitschrift MaschinenMarkt berichtet seit heute über meinen Kunden Aicher.
zum Artikel

Wenn auch Sie in die Fachpresse kommen und dadurch in der Branche zum Thema werden möchten, machen Sie's wie Aicher und buchen Sie mich.
Sie erreichen mich per Mail oder telefonisch unter 0 75 32 / 44 64 04 bzw. 0 75 32 / 2664.

 

See-Marketing Urlaubstipp: So klappt's mit Ihrem Traumurlaub am Bodensee

Der Bodensee sei ausgebucht, titelte die Schwäbische Zeitung am vergangenen Samstag.

Tatsache ist: Im Sommer ist der Bodensee normalerweise ziemlich ausgebucht (ich verstehe das sehr gut - es ist wirklich eine der schönsten Gegenden Deutschlands).
Trotzdem können Sie natürlich auch 2010 hier bei uns am See einen traumhaften Urlaub erleben.

See-Marketing Tipp Nr. 1: Seien Sie den Spontan-Urlaubern eine Nasenlänge voraus. Buchen Sie möglichst frühzeitig Ihr Hotel oder Ihre Ferienwohnung.

See-Marketing Tipp Nr. 2: Wenn Sie keine schulpflichtigen Kinder haben, gönnen Sie sich Ihren Bodensee-Urlaub doch mal im Juni. Oder Anfang Juli. Oder im September. Denn meistens ist hier auch im Frühsommer und im Herbst das Wetter wunderschön. Und für diese Zeiten finden Sie jetzt noch jede Menge freier Hotelzimmer und Ferienwohnungen.

See-Marketing Tipp Nr 3: Fragen Sie Ihren Gastgeber oder Einheimische nach ihren Lieblingsplätzen oder Geheimtipps. Bei uns gibt es nämlich zusätzlich zu den Sehenswürdigkeiten, die im Reiseführer stehen, jede Menge Gutes zum Genießen und Schönes zum Erleben.

Viel Spaß bei uns am Bodensee!

Mehr Bodensee-Infos...

 

Unternehmerinnentag

Am 19. Februar halte ich beim Unternehmerinnentag Frauen Stärken der IHK Bodensee-Oberschwaben und der Kontaktstelle "Frau und Beruf" einen Vortrag zum Thema Werben in der Krise - (Neu-)KundInnen-Gewinnung.
Sie sind herzlich eingeladen.

Programm und Anmeldeformular stehen zum Download bereit.

 

Trotz Wirtschaftskrise erfolgreich...

das ist der See-Marketing Kunde Aicher Präzisionstechnik.
Wieso das so ist und warum es bei Aicher - nicht nur jetzt im Jubiläumsjahr - "rund" läuft, das steht heute in einem vierspaltigen Bericht im "Heuberger Boten" aus dem Verlag der Schwäbischen Zeitung.
Hier können Sie die Zeitungsseite herunterladen und auch nachlesen, welche Pläne Firmengründer Augustin Aicher, gerade 80 geworden und mit einer Power ausgestattet, um die Jüngere ihn beneiden, für seine Zukunft hat.

P.S. - ja klar - stimmt schon: Das Foto des Aicherteams haben wir aufgenommen.

 

50 Jahre Aicher - 50 Jahre vorne mit dabei

2010 wird DAS runde Jahr für den Drehteilehersteller Aicher, für den ich seit fünf Jahren als Werbe-Expertin und als Ideengeberin für Events und Messen arbeite:

Vor 50 Jahren gründete Augustin Aicher einen Einmannbetrieb, in dem er Drehteile produzierte. Innerhalb von ein paar Jahren wurde daraus ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern. Als er 1995 das Unternehmen seinem Sohn übergab, gehörten schon Bosch und INA zu den Kunden, und die hervorragende Qualität der Aicher-Bauteile hatte sich herumgesprochen.
Zusammen mit seiner Frau Franziska baute Franz-Karl Aicher die Firma weiter aus. Heute hat sie ca. 130 Mitarbeiter, und in der Lehrwerkstatt bereiten sich 16 junge Menschen auf ein erfolgreiches Berufsleben vor.

Das Aicher-Erfolgsgeheimnis?
"Wir lieben eben runde Sachen", schmunzelt Prokuristin Franziska Aicher und deutet auf die Drehteile, die in einer Vitrine des Besprechungszimmers ausgestellt sind.

Deshalb: Zum runden Geburtstag herzliche Glückwünsche!

 

Prosit Neujahr!


Ich wünsche Ihnen, dass 2010 für Sie ein gutes und erfolgreiches Jahr wird, dass Sie gesund sind, mit innovativen Ideen erfolgreich und privat glücklich und zufrieden!

Für 2010 wünsche ich Ihnen alles Gute - Erfolg, zündende Ideen, steigende Umsätze und ein ausgefülltes und glückliches Privatleben!

Ihre Marianne Kaindl.

Foto: "krockenmitte"/ Quelle: photocase / Fotomontage: Marianne Kaindl.

 

Weihnachtsgeschenke für (Hobby-)Fotografen

Kunden, für die ich Unternehmensfotografie mache, haben mich gefragt, was man denn einem begeisterten Fotografen in der Familie zu Weihnachten schenken könne.

Suchen Sie auch nach richtig guten Fotobüchern?
Ich stelle Ihnen heute ein paar aus meinem Regal vor. Damit machen Sie bestimmt jedem ambitionierten Fotografen Freude (und können hinterher seine Online-Diashows noch mehr genießen).

Jacqueline Esen: Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos.
ISBN 978-3-8362-1213-7, Preis 29,90 Euro
Eigentlich für Anfänger gedacht, die sich in die Geheimnisse von Blende, Belichtungszeit, Bildkomposition usw. einarbeiten möchten.
Aaaber: Dieses Buch hat's in sich. Jeder Fotograf, der nicht mehr "knipsen", sondern gestalten will, kann damit Fotos schießen, die um Welten besser sind als die, die er bisher gemacht hat.

Cora Banek, Georg Banek: Digitale Fotopraxis. Menschen & Portrait. Inklusive Nachbearbeitung in Photoshop.
ISBN 3-89842-807-9, Preis 39,90 Euro
Mit den Fotos, auf denen sie drauf sind, sind ja die wenigsten Menschen zufrieden. Dieses Buch gibt Anregungen, wie man Menschen so fotografiert, dass ihre Ausstrahlung 'rüberkommt. Es schließt mit "sechs Konzepten für sechs Shootings" - in diesem Kapitel begleitet der Leser die Fotografen zu sechs Fototerminen und schaut den Profis über die Schultern.

Noch ein Werk zur Portrait-Fotografie, das ich immer wieder zu Rate ziehe, diesmal kein Buch, sondern eine DVD:

Perfekte Porträtfotos im Studio. Live-Shootings mit Pavel Kaplun - mit vielen Praxistipps zu Lichtaufbau, Equipment, Kosmetik und Porträtretusche.
ISBN 978-3-8362-1488-9, Preis 49,90
Wer sich eine Studioblitzanlage geleistet hat (oder sie zu Weihnachten geschenkt bekommt), findet hier richtig gute Profitipps, wie man sein Model ausleuchtet, schminkt und inszeniert. Pavel Kaplun ist ja auch für seine Fotomontagen bekannt. Wer sich die DVD anschaut, profitiert von diesem Know-how und lernt, wie man den Glanz der Augen verstärkt, mit Photoshop Fältchen retuschiert und das Ganze mit einem passenden Hintergrund so zusammenkomponiert, dass es zu einem kleinen Kunstwerk wird.

Sie merken es schon: Ich schaue gern richtig guten Fotografen über die Schultern.
Denn ich finde: Nur wer von den Besten lernt, wird irgendwann selbst zu den Besten gehören.
Deshalb gehören zu meiner Lieblingslektüre auch das Fotobuch des Starfotografen Joe McNally und die Biografie von Gisèle Freund, die eine der ersten Fotografinnen überhaupt war und Bilder von Sartre, Hesse und Joyce, der scheuen Virginia Woolf, Evita Peron und Francois Mitterand geschossen hat.

Bettina de Cosnac: Gisèle Freund. Ein Leben.
ISBN 978-3-7160-2382-2, Preis: 24,00 Euro.

Joe McNally: Der entscheidende Moment. Ein Weltklasse-Fotograf packt aus.
ISBN 978-3-8273-2692-8, Preis 39,95 Euro.

Nur zur Unternehmensfotografie gibt's - soviel ich weiß - noch kein Buch.
Vielleicht schreibe ich das mal.
:-)

 

Amüsieren Sie sich auch über schlagfertige Antworten?

Dann kennen Sie bestimmt Matthias Poehm, den die Presse als "Schlagfertigkeits-Coach Nr. 1" tituliert hat.
Ist ganz praktisch, sich ab und zu mal mit dem Thema zu beschäftigten, finde ich. Denn wer will dastehen wie der Ochse vor dem Berg, wenn ihm wieder mal jemand blöd kommt.
Deshalb freue ich mich besonders, dass ein Erlebnis, von dem ich ihm im November erzählt hatte, den 3. Preis in seinem Schlagfertigkeits-Wettbewerb gewonnen hat.
Die Geschichte finden Sie hier.

;-)

 

"Marken werden demokratischer"

Verändertes Konsumentenverhalten und die Möglichkeiten, die das Internet inzwischen bietet, wirken sich entscheidend darauf aus, wie man heute erfolgreich wirbt.

Ein anregendes Interview zu diesem Thema mit Michael Schröder, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Agentur wbpr Public Relations und Präsidenten des Marketing Clubs Berlin, auf spiegel.de. Nicht nur für Werbeagenturen selbst interessant, die aktuelle Trends nutzen, sondern auch und gerade für Unternehmen, die Endkunden ansprechen.

 

Business-Fotografie :-)

Seit gestern bin ich dem Wahnsinn nahe, und meine Katze hat sich hinter den Aktenschrank geflüchtet.
Schuld daran sind die Bauarbeiter, die die Straße vor meinem Bürofenster aufgerissen haben, um eine neue Leitung zu verlegen.

Man soll ja aus allem das Beste machen, finde ich.
Und deshalb gibt's - natürlich mit Model Release - zwei Fotos des netten Bauarbeiters in der See-Marketing Fotogalerie "Menschen am Arbeitsplatz".

:-)

 

Portrait-Fotografie

"Ich habe es nie aufgegeben, erfahren zu wollen,was sich hinter einem Gesicht verbirgt", schreibt Gisèle Freund, eine prominente Fotografin, die weltbekannte Künstler, Schriftsteller, Politiker portraitiert hat.

Was sich hinter einem Gesicht verbirgt zu fotografieren, das gelingt bei "normalen" Menschen viel besser als bei Models, die zurechtgeschminkt werden.
Ich hatte kürzlich ein Fotoshooting mit einer sehr sympathischen Dame, die schon manches erlebt hat, der der Humor aus den Augen blitzt, und mit der zu arbeiten eine Menge Spaß machte.
Die Ergebnisse sehen Sie hier.
Schön, nicht?

 

Unvermeldet gestorben

Am 27. Juli ist der Literaturwissenschaftler und Lyriker Peter Horst Neumann gestorben, habe ich heute erfahren.

Als ich einmal gefragt wurde, wer mein Vorbild sei, da antwortete ich, ohne lang zu überlegen: "Peter Horst Neumann".
Literatur war für ihn lebendig, war verbunden mit Musik und Malerei, mit Philosophie. Überhaupt liebte er es, Verbindungen nachzugehen, Bezüge herzustellen - explizit zum Beispiel in einer Vorlesung über das literarische Zitat. Ästhetischer Genuss war für ihn Lebenselexier. Sein Büro in der Uni duftete würzig nach den Kräutern seiner Pfeife. Wer zu ihm in die Sprechstunde kam, dem bot er einen Platz an auf seinem Sofa und goss ihm Tee in die schon bereitstehende Tasse. Dann nahm er in seinem Sessel Platz, blies Kringel in die Luft und öffnete Gedanken-Türen.

Einmal kam ich zu ihm und besprach mit ihm eine Hausarbeit zu "Der Tod des Tizian" von Hoffmannsthal. Ich war schon eine Weile damit beschäftigt, und das kleine lyrische Drama hatte die Leuchtkraft, die es am Anfang für mich ausgestrahlt hatte, verloren. Neumann gab Anregungen, holte einen Band mit Tizian-Gemälden aus dem Regal - und als ich wieder zurück in die Bibliothek ging, da war ich randvoll mit neuen Ideen und freute mich darauf, diesen weiter nachzugehen.

Studenten ohne echtes Interesse an Literatur wechselten schnell zu anderen Professoren. Die stricknadelnden Studentinnen waren empört, dass er in seinen Vorlesungen das Stricken nicht erlaubte, und einer Mitstudentin, die im Brustton der Überzeugung Beweise ihrer verblüffenden Ahnungslosigkeit in die Seminardiskussion einbrachte, legte er nahe, nach Gießen zu ziehen und die Bibliotheken zu nutzen, anstatt ihre Tage auf der Pferdeweide zu verbringen.

Wer der Literatur mit Achtung und Interesse begegnete, erlebte ihn als "leise und weise", liebenswürdig und tolerant.
Nun ist er von uns gegangen.
Oder doch nicht ganz?

"Ich lese Traueranzeigen.
Freunde sind nicht dabei.
Wir haben vereinbart,
unvermeldet
zu sterben.

Bevor es die Buschtrommeln wissen,
sind wir schon
auferstanden,
kommen den Hauptweg herunter
gesprächig,
die Lippen von Meinung feucht,
die Schaufeln geschultert,
an denen die Erde klebt,
in wallenden, makellos weißen Gewändern."

(Gedicht von Peter Horst Neumann, gesendet am 19.2.09 in SWR2 im Rahmen der Reihe "Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady")

 

mut-macher.com ist online

Gerade vor einer Stunde fertig geworden:
Die Website mut-macher.com mit Informationen für Unternehmer, die sich von der Krise nicht ent-mutigen lassen, sondern sie als Herausforderung sehen, neue Wege zu gehen.

 

Werbung: Authentizität und Ehrlichkeit zählen

Was Sie und ich schon lange wussten, hat jetzt auch eine Langzeitstudie des Berliner Forschungsinstituts A&B Framework bestätigt:
Konsumenten durchschauen durchaus, wenn Werbung sie verführen und einlullen möchte.

Die Fachzeitschrift W&V zieht vier Schlussfolgerungen aus dieser Studie:
- Gerade in Krisenzeiten beeindrucken Unternehmen, die klar und entschlossen ihren Weg gehen.
- Bindungen an eine Marke oder ein Unternehmen entstehen aus konkreten Erfahrungen, nicht aus "künstlicher Emotionalisierung".
- Unternehmenskommunikation zielt nicht auf Leute-Nerven, sondern auf Verständigung.
- Gegenüber "Unternehmens-Philosophien", die fernab der Realität sind, herrscht inzwischen ein ausgeprägtes Misstrauen.

(Quelle: W&V vom 16. Juli 2009, S. 10).

 

Happy end

Kundenmail von Dienstag, 10.3., 9:34 Uhr:
"Hallo Frau Kaindl,
was würde das kosten, wenn Sie mir einen Entwurf basierend auf der alten Visitenkarte, nur ergänzt um ein weiteres Logo machen würden?
Jetzt kommt die Hürde : ich benötige sie bis Freitag ... UNMÖGLICH?"

Kundenmail von Dienstag, 10,3., 16.36 Uhr:
"Druckfreigabe erteilt.
Ich nehme 5000 Stück (habe ich richtig verstanden: das ist ein Komplettpreis oder?) für 139 Euro + Mwst."

Kundenmail von Donnerstag, 12.3., 9:42 Uhr:
"Die Karten sind da !!!
Vielen Dank für diese traumhaft schnelle Abwicklung - ich bin begeistert.... Sie machen das wirklich spitzenmäßig.
Natürlich werden wir auch unsere nächsten Drucksachen bei Ihnen erledigen.
Speziell in solchen Zeiten müssen Mittelständler wie wir zusammenhalten .... außerdem muss solch vorzüglicher Service belohnt werden."

Ist das nicht ein Happy end? :-)
Ein großes Dankeschön auch an meine Druckerei, die so prompt geliefert hat - in gewohnt ausgezeichneter Qualität!

 

Bildergalerie bei Dee

Neun Fotos, die ich in Freiburg aufgenommen habe, auf der Website von D!'s World:
http://www.deesworld.de/galerien/67-dees-kids-dance-day-in-freiburg/foto-1-3244.php

 

Detlef D! Soost

"Sie machen doch auch Pressearbeit", sagte mein Kunde Ralph Kunzmann vom Tanz Center just dance / Dance Club Freiburg. "Dann könnten Sie ja die lokale Pressearbeit zur D!'s Dance Sensation in Freiburg übernehmen."

Machte ich natürlich riesig gern. Printmedien, Online-Portale, regionale Rundfunksender. Promi-Presse-Tipps von einem netten Kollegen, der u.a. Gorbatschow und Michael Douglas interviewt hat und weiß, wovon er redet (hi, Frank!)
Telefonate mit Herrn Kunzmann und D!s Management in Berlin, um Interviewtermine abzuklären - spannend!

Am Samstag betreute ich in Freiburg die Journalisten, fotografierte auch selbst und genoss es, eine Menge netter Leute (wieder) zu treffen.

Und dann D!, auf den ich besonders gespannt war.
Antreiber oder Motivator?
Mein Fazit: Starke Ausstrahlung, sanftes Gesicht.
Im Interview für die Website des Dance Clubs Freiburg ein sehr angenehmer Gesprächspartner.
Mit dieser positiven Einschätzung stehe ich übrigens nicht allein da: Manuel Bausch von Radio baden fm, der selbst die ganze Zeit mittanzte – super Kondition, muss ich sagen – hatte ursprünglich damit gerechnet, dass D! die Leute runtermacht. Am Ende des Dance-Days war er einfach begeistert - und das kam am Montagmorgen bei baden fm gutgelaunt und witzig rüber.

Bildergalerie, Links und Interview ab morgen Abend auf der Website des Dance Clubs Freiburg.
Ein Foto mit D! und mir, das Ralph Kunzmann aufgenommen hat, stelle ich hier ein, sobald ich es habe. Das Foto, auf dem D! mir die Zunge rausstreckt, wird allerdings nicht veröffentlicht.
:-)

 

Fotos: Menschen bei der Arbeit

Nicht nur die Produkte und Dienstleistungen meiner Kunden zu zeigen, sondern die Menschen, die mit ihren Ideen, ihrem Engagement und Können dahinter stehen, das reizt mich schon seit Jahren.
Druckfrisch ist der Aicher-Kalender für 2009 mit dem Thema "Menschen bei Aicher". Jeden Monat gibt er dem Betrachter Einblick in eine andere Abteilung und zeigt die Mitarbeiter, die hinter der Topp-Qualität von Aicher stehen.

Die meisten Fotos habe ich selbst geschossen. Am Anfang war das eine (zugegeben: willkommene) Notlösung, weil die Profi-Fotografen, die ich ansprach, mit Models arbeiten wollten und nicht mit den Leuten, die am meisten verstehen von dem, was da abgelichtet wird: Ihrer Arbeit, ihrem Arbeitsplatz.
Schnell fing ich Feuer, lernte die Technik einer Spiegelreflexkamera auszureizen und schärfte meinen Blick für den Bildaufbau.
Viel dazugelernt habe ich auch in zwei Workshops: Einem Foto-Workshop des Schweizer Fotografen Martin Zurmühle, der gerade bei Galileo sein drittes Buch herausgebracht hat (darüber schreibe ich noch, heute hat es mir die Post gebracht), und einem von CHIP Foto Video auf Schloss Elmau mit dem Fotografen Stephan Stühmer und seinen beiden Assistentinnen sowie CHIP Foto Video-Chefredakteur Florian Schuster und seinem Team.

Ein paar Fotos habe ich in die Fotogalerie auf der See-Marketing Website eingestellt.
Viel Spaß beim Gucken!

 

Das Times-Archiv: Fundgrube für alle, die historische Hintergründe recherchieren

Die Times hat alle ihre Artikel von 1785 an bis 1985 kostenlos öffentlich zugänglich gemacht - eine Fundgrube für alle, die historische Hintergründe recherchieren.

Hier finden Sie das Archiv:
http://archive.timesonline.co.uk/tol/archive.

 

Glashaus-Zauber

"Ich hätte nie gedacht, dass das Theater-Glashaus auf der Reichenau so eine Atmosphäre hat", wunderte sich eine Dame, die beim Theaterfrühstück heute neben mir saß. "Am Donnerstag besuchen wir das Stück."



Unter den circa 80 Besuchern war so mancher, der sich ähnlich äußerte. Viele hatten es bedauert, dass das Sommertheater in diesem Jubiläumsjahr so buchstäblich ins Wasser fällt und hatten auf bessere, sprich: sonnigere Zeiten gehofft. Aber da hatten sie Ruth Fendel unterschätzt, die nicht nur eine kreative Malerin, sondern auch eine phantasievolle Bühnenbildnerin ist.
Das, was sie und ihr Team aus dem Glashaus gemacht haben, ist längst kein Ausweichquartier mehr, sondern eine märchenhafte Bühnenwelt.

Im Theater-Glashaus fand auch das Frühstück statt, von dem ich gegen halb 5 Uhr nachmittags (als eine der letzten, zugegeben) aufbrach. Da gab es nämlich nicht nur Leckeres zu essen und hervorragende Reichenauer Weine, sondern auch witzige Darbietungen des Ensembles, eine Hutversteigerung, die Gräfin Diana Bernadotte persönlich mit viel Charme durchführte und einfach schöne Gespräche mit neuen Bekanntschaften, und mit Menschen, die im Lauf der Jahre zu Freunden geworden sind.

Das "Theater auf der Insel" spielt noch bis 24. Juni auf der Reichenau, und danach - vom 28. Juni bis 5. Juli - in der Schweiz im Park von Schloss Arenenberg.
Und ich empfehle es nicht, weil ich seine Website mache, sondern ich mache seine Website, weil es einfach rundum empfehlenswert ist!

 

50 wird man nur einmal - super Idee der Königsheimer 50er

Ob ich Ihnen eine Festschrift gestalten könne, wollten 7 Damen und Herren aus Königsheim wissen, alle Jahrgang 58.

"50 wird man schließlich nur einmal."

Klar war ich da sofort dabei! Natürlich hatte ich auch gleich eine Lösung parat, wie man die Broschüre elegant und kostengünstig umsetzen konnte.
Die Arbeit hat enorm Spaß gemacht, weil die 7 völlig unterschiedliche Persönlichkeiten sind, die aber eins verbindet: Lebenslust und Energie. Zum Fototermin packten sie gleich Sektflaschen und -gläser aus. Und selbstverständlich fand er an ihrem Lieblingsplatz statt. Sie können sich vorstellen, dass es ein entspanntes und witziges Shooting wurde!
Danach besprachen wir die Konzeption. Ich scribbelte das Layout, bearbeitete Bilder, schrieb Texte, telefonierte mit Bürgermeister und Pfarrer, die Grußworte beisteuerten, und stellte Zitate und Anekdoten zusammen.

Nächste Woche geht die 16seitige Broschüre in den Druck.

Bei der Endabnahme gestern lachte eine der Damen: "Ich seh mich schon, wie ich dieses Heft in zwanzig Jahren meinem Urenkel zeige und sage: 'Guck mal, das da bin ich, da war ich grad mal 50 Jahre jung.'"

 

Tipp: Porto sparen bei Werbebriefen

Wenn Sie 50 oder mehr Werbebriefe verschicken, können Sie deutlich Porto sparen:

- 50 oder mehr inhaltsgleiche Sendungen können Sie als Infobrief versenden. Das kostet dann pro Brief nur 0,35 Euro Porto.
- Noch günstiger kommt es, wenn Sie die Briefe als Infopost versenden können. Dann kostet die einzelne Sendung nur mehr 0,25 Euro Porto. Die Kriterien, die dafür gelten, finden Sie hier.

 

MALTA: blaues Meer und 5000 Jahre Geschichte

Einige Impressionen von meinem Urlaub auf Malta, von dem ich am Dienstag Abend mit frischem Schwung und neuen Ideen für Formen und Farben zurückgekommen bin:


Dramatische Farben und Formen: Die Dingli Cliffs


Ein neugieriger Hund in Valetta


Wildromantisch: Die Blumen auf Malta mit ihren intensiven Farben


Innenhof des Großmeisterpalasts in Valetta


Eine Touristin fotografiert den Grand Harbour


Malteserinnen beim Plausch vor den Toren von Mdina


Tarxien

Momentan genieße ich noch einige freie Tage und bereite meine Geburtstagsparty vor.
Ab Montag bin ich wieder für meine Kunden da.

 

We proudly present: Aicher auf der Zuliefermesse in Leipzig

"Wieder mal vorne mit dabei", lachte Vertriebsleiter Reinhard Schnell zufrieden, als ich ihn nach seinen Messe-Erfahrungen auf der Zuliefermesse in Leipzig fragte, die am Freitag zu Ende ging.
Viele Neukontakte, auch zu Einkäufern aus den USA, Italien oder Japan. Und einige konkrete Anfragen, zum Beispiel für ein System, das 2011 auf den Markt kommen soll und wo auch schon im Vorfeld das Entwicklungs-Knowhow von Aicher gefragt ist.

Der Stand gehöre zu den fünf besten auf der Messe, wurde gesagt, und mehrere Besucher standen davor und skizzierten oder fotografierten ihn. Zusammen mit Messebauer "Schüler Messebau" aus Rottweil sind wir von See-Marketing darüber natürlich ganz besonders stolz.



Stand der Firma Aicher, den wir zusammen mit Schüler Messebau gestaltetenDie Multimedia-Präsentation, die See-Marketing für den Messe-Auftritt von Aicher erstellte, zeigt nicht nur die Vorzüge von Aicher-Bauteilen, sondern informiert auch darüber, wie Aicher ganze Fertigungslinien umsetzt


von links: Hans-Peter Schuchter (Außendienst Aicher), ich (glücklich über den Erfolg meines Kunden), Armin Lang (Ausbildungsleiter Aicher), Reinhard Schnell (Vertriebsleiter Aicher)

Weitere Fotos und Informationen zum Auftritt von Aicher auf der Zuliefermesse finden Sie auf der Website des Unternehmens.

Übrigens...
Wenn Sie sich die Multimedia-Präsentation anschauen möchten, für die wir als Sprecher den bekannten Kabarettisten Frank Golischewski gewinnen konnten, dann besuchen Sie doch mal Aicher in Königsheim.
Da wird sie in den nächsten Wochen im Foyer gezeigt.

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Henriette Potter

Zaubern macht Spaß!

Auch wenn ich zugeben muss: Als die Kundin gestern nachmittag anrief und sagte, sie brauche ganz schnell Logo und Visitenkarten (dh.: heute), kam ich erst mal schon ins Schwitzen.

Okay - Logo, Unternehmensfarben und Visitenkarten sind gerade abgenommen worden. Sie und ihr Geschäftspartner sind begeistert.

Und ich stelle zufrieden fest: Na also, wusst' ich's doch - ich kann auch zaubern.

 

Span(n)ender Beruf mit Zukunft

"Spaß an einem span(n)enden Beruf mit Zukunft?" fragte Aicher gestern und heute auf der Ausbildungsbörse des GVB und punktete in frischem Orange.

Dass die Azubis am Stand Spaß daran hatten, von ihrer Ausbildung (u.a. zum Zerspanungsmechaniker) zu erzählen, Fragen zu beantworten und auch noch Glücksbote zu spielen, das sah man ihnen deutlich an.

Drei junge Männer aus dem Raum Spaichingen / Tuttlingen sind jetzt bestimmt bei den Mädelz heiß begehrt. Sie haben nämlich bei Aicher einen Tag im Europapark Rust gewonnen - für jeweils zwei Personen, und eine knuddlige Euro-Maus gleich mit dazu.

Foto: Aicher-Azubis bei der Ziehung der Gewinner.

Die Konzeption für den Auftritt bei der Ausbildungsbörse haben Prokuristin Franziska Aicher, Vertriebsleiter Reinhard Schnell und Ausbildungsleiter Armin Lang und wir zusammen entwickelt. Unter dem Motto "Spaß an einem span(n)enden Beruf mit Zukunft? Willkommen bei Aicher!" erstellten wir zwei Azubi-Roll ups mit Pfiff, freche Flyers, Teilnahmekarten und Gutscheine sowie Aufkleber. Auch für die Presse-Arbeit sind wir zuständig.

Besonders Spaß hat mir die Arbeit am Flyer gemacht. Die Azubis Andrea Aicher und Stefan Ebers und Ausbildungsleiter Armin Lang waren tolle Models, mit denen das Fotografieren ein Vergnügen war. Alexanders Texte fand ich einfach super, und für mich war's inspirierend, ein jugendliches Design mit richtig knalligen Farben und dynamischen Fotos zu gestalten.

Nach der Auswertung des Events und wenn die Gewinner ihre Preise bekommen haben, geht's gleich weiter: Ungewöhnliche Ideen für den Aicher-Auftritt bei der Zuliefermesse 2008 in Leipzig haben wir nämlich schon, und die müssen nun umgesetzt werden.

 

Gestern...

Gestern waren die Prokuristin, der Vertriebsleiter und der Leiter Außendienst von Aicher Präzisionstechnik hier in der Agentur, und zusammen haben wir Ideen für den Aicher-Auftritt bei der Zuliefermesse 2008 in Leipzig entwickelt.

Solche Workshops mag ich ganz besonders. Denn immer kommt da etwas Innovatives heraus, etwas, das nicht nur Spaß macht, weil es wirklich neu und aufmerksamkeitsstark ist und weil es die Kern-Kompetenz des Kunden ins Bild setzt, sondern auch Image und Kunden bringt.
Wie kürzlich erst der Messe-Auftritt der Firma Dauwalter, die mit einer Tapeten-Modenschau punktete.

 

Am Donnerstag...

... wird ein Bericht in PRO:FIT, der Wirtschaftszeitung des Südkurier, die Werbestrategie-Beratung von See-Marketing zum Thema haben.
Natürlich freue ich mich darauf und hoffe, dass viele Unternehmer von den Anregungen profitieren.

 

"Hallo, Frau Agentur!"

"Hallo, Frau Agentur, wenn Sie noch ein Gruppenbild mit mir und Aichers haben wollen, müssen wir das gleich machen, denn in fünf Minuten muss ich los", sagte Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag gut gelaunt am Ende seines Besuchs beim See-Marketing Kunden Aicher Präzision.

Besuch von Volker Kauder beim See-Marketing Kunden Aicher Präzision
Zuvor hatte Volker Kauder den Mitarbeitern und der anwesenden Presse gezeigt, dass ein Politiker nicht nur reden, sondern auch zupacken kann und persönlich eine Schaltwelle in eine Maschine eingelegt. Im Anschluss daran hatte er die neue Lehrwerkstatt von Aicher eröffnet und die Initiative des mittelständischen Unternehmens gelobt, durch eine hervorragende Ausbildung dem Facharbeiter-Mangel in der Branche zu begegnen.

Zusammen mit einem freien Mitarbeiter habe ich die Konzeption für diesen Besuch erstellt und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Und weil die bei allen Beteiligten unumschränktes Lob erfuhr, zwackte sich Herr Kauder noch eine sechste Minute ab - für ein Foto mit der "Frau Agentur" und ihrem Kollegen.

 

Meersburger Unternehmertag

Eigentlich wollte ich längst vom Meersburger Unternehmertag berichten. Aber bisher hatte ich keine Zeit. Zuerst war es mir wichtig, für die Teilnehmer Infos bereitzustellen. Eine Bildergalerie, die Präsentationen zu den Vorträgen, Teilnehmerstimmen, weiterführende Links und - ganz wichtig, finde ich!!! - ein Dankeschön an all die, die durch Zupacken, gute Ideen und dadurch, dass sie schwer Mögliches möglich machten, zum Gelingen beitrugen, das alles finden Sie auf http://www.unternehmertag.see-marketing.de/.
Eine drastische Krise forderte uns gerade zwei Tage vor der Tagung heraus: Mit-Organisator Ralf Kohlenberger musste wegen einer Gehirnerschütterung aussteigen. Nun ging es nicht nur darum, kurzfristig einen kompetenten Referenten herbeizuzaubern, sondern zusätzlich auch noch die organisatorischen Aufgaben zu übernehmen, die Herr Kohlenberger noch offen hatte. Südkurier-Redaktionsleiter Martin Baur sprang ganz unkompliziert für ihn ein, und die Teilnehmer waren sich einig: Ein Vortrag, von dem alle profitierten. Christiane Keutner und Alexander Kopp packten mit an und ließen mich erleben, dass man (fast) jede Krise meistern kann, wenn man Freunde hat.

Die Veranstaltung kam sehr gut an. Fast alle Teilnehmer gaben Feedback-Karten ab, und auf allen standen sehr konkrete Anregungen, die sie für den nächsten Messe-Auftritt oder die nächste Gewerbeschau nutzen werden.
Am Nachmittag und dann auch beim Abendprogramm erlebte ich immer wieder, dass Teilnehmer Visitenkarten tauschten oder sich verabredeten, weil sie mögliche Synergie-Effekte entdeckt hatten.
Und alle waren sich einig: Auf MUT '07 muss MUT '08 folgen.
Machen wir. Gerne. Ideen für ein neues Tagungsthema, das Unternehmern wirklich Nutzen bringt, haben wir auch schon.

 

Geiz war mal geil

Geiz ist nicht mehr so geil.
Der neue Trend geht wieder hin zu mehr Qualität.
Peter Wippermann, Gründer des Hamburger Trendbüros, stellt fest: "Die reine Orientierung am Preis ist überholt." Und so hat sich Saturn von der Agentur abgewandt, die den "Geiz ist geil"-Slogan erfunden hat und Scholz & Friends beauftragt. Mehr dazu finden Sie bei Spiegel Online.

Meine eigenen Kunden legen durchaus Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus aber ist ihnen Service wichtig. Dh. Kompetenz, Beratung, schnelle Reaktion.
Und auch damit liegen sie im Trend - Service- und Kunden-Orientierung wird in den nächsten Jahren mehr und mehr über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden.

Wie man diesen Trend im Messe-Auftritt umsetzt, darum geht es auch in meinem Vortrag bei den Meersburger Unternehmertagen MUT '07.

 

Rosenfülle




So sieht's derzeit vor meinem Bürofenster aus.
Die schönste Zeit im Gartenjahr ist für mich die Rosenzeit.

 

Der Gigolo

Nachdem an einer viel frequentierten Straße am Bodensee nicht nur ein Auto mit der Telefonnummer von "Beate" und "Sabrina" abgestellt war, sondern auch noch eins vom "Gigolo" (ebenfalls mit Telefonnummer), schrieb eine Redakteurin der Lokalzeitung amüsiert in einer Glosse, dass offenbar auch in diesem Bereich die Gleichstellung der Frau Einzug gehalten habe.

Nun bekam sie Antwort vom "Gigolo", der absolut nichts mit Begleitservice und Ähnlichem zu tun hat, sondern ein musikalischer Alleinunterhalter am Keyboard ist.

"Da sieht man's", schmunzelte ich in mich hinein, "wie wichtig es in der Werbung ist, sein Alleinstellungsmerkmal und den Kundennutzen treffend zu formulieren."

 

Unternehmer-Tipp: Messe-Förderung für innovative Unternehmen

Ab dem 1. Juni 2007 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an ausgewählten Messen (internationale Leitmessen in Deutschland). Standmiete und Standbau im Rahmen von Gemeinschaftsständen werden bis zu 80% erstattet (begrenzt auf maximal 7.500 Euro).
Eine Liste der geförderten Messen sowie zusätzliche Informationen und Kontaktadressen finden Sie hier.

Wichtig: Sie müssen sich spätestens 8 Wochen vor Messebeginn beim Messeveranstalter zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand anmelden.

(Quelle: Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. Mai 2007, S. 10)

Kostengünstige und aufmerksamkeitsstarke Messe-Auftritte für kleine und mittlere Unternehmen sind übrigens auch das Thema des 1. Meersburger Unternehmertags, den wir am 15. Juni 2007 zusammen mit dem Messebauer raum. im Neuen Schloss in Meersburg veranstalten. Informationen zum 1. Meersburger Unternehmertag erhalten Sie hier.

 

Beeindruckend: Das Bodensee Technologie- und Trade-Center

Dr. Markus Stromeyer lud gestern Abend die Mitglieder der Deutsch-Schweizerischen Marketing-Runde ins Bodensee Technologie- und Trade-Center (BTTC) in Kreuzlingen ein.
Beeindruckend fand ich das Konzept, unterschiedlichste Unternehmen zusammenzuführen - beeindruckend auch, wie diese sich gegenseitig unterstützen, beeindruckend, wie großer Wert auf ein angenehmes Arbeitsumfeld gelegt wird.

 

Geniale Werbung

J'aime Durbuy

 

Werbung, die's bringt!

Im Zusammenhang mit dem Film "Step Up", der gestern in die deutschen Kinos gekommen ist, haben "D!'s World", "Yahoo Movies" und "Constantin Film" einen Contest gestartet: Wer super tanzen kann, sollte ein Video einsenden. Das wurde im Internet hochgeladen, und die Besucher der Site konnten ihre Stimme abgeben.
Aus den Videos, die am meisten Stimmen bekamen, hat die Jury einige ausgewählt, die jetzt im Abspann des Films zu sehen sind (muss ich mir angucken!).

Mein Kunde, das Tanz Center just dance, hat seinen Tänzern die Möglichkeit gegeben, sich filmen zu lassen. Herr Kunzmann hat selbst die Videos gedreht, geschnitten und zu Yahoo geschickt.
Die könnten wir doch auf einer Extra-Seite sammeln, waren wir uns einig.

Bevor er sich umschaute, hatte ich die Seite mit den Links zu den einzelnen Videos fertig.

Was ist passiert?
Die Jugendlichen fanden das natürlich "geil", sich selbst und ihre Freunde im Internet zu sehen. Sie schickten SMSen an ihre sämtlichen Bekannten. Ich habe sogar gehört, dass stolze Väter und Mütter das Gleiche machten. Und weil sie gut sind, regnete es ordentlich Stimmen.

Jeder Teeny in Rheinfelden kennt jetzt vermutlich das just dance.

Als Werbe-Aktion einfach klasse!
Und vom Budget her kaum zu schlagen.

Übrigens: Unter den 25 Erstplatzierten sind 7 vom Tanz Center just dance!
Und Herr Kunzmann und Frau Bühler fanden die Video-Idee so super, dass es in der just dance-Bildergalerie in Zukunft jeden Monat ein Video geben wird. Das erste finden Sie in der Oktober-Galerie.

 

Frankfurter Sparkasse

Die letzten Tage war ich bei Seemedia, ebenfalls einem Kunden, mit dem ich sehr gern arbeite.
Ich habe Screendesign, Layout und Bildbearbeitung für ein neues E-Learning-Projekt für die Frankfurter Sparkasse 1822 gemacht.
Jetzt wird die Applikation programmiert, und ich bin schon sehr gespannt aufs fertige Lernprogramm!

 

Best of Bodensee

Erstmals hat Achim Mende seine Bodensee-Bilder aus der Ballon-Perspektive Open Air präsentiert - auf der Ost-Mole in Unteruhldingen.
Die Bilder sind einfach gigantisch und zum Freuen schön. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sie im Freien, am See, zu sehen - nutzen Sie die unbedingt!

Das wünsche ich mir: Eine richtig gute Urlaubs-Broschüre zu machen, mit solchen Fotos.

 

Der PC wird 25

Heute vor 25 Jahren stellte IBM den ersten PC vor. Er hieß IBM 5150, hatte einen 8088er Prozessor und eine Taktrate von 4,77 Megahertz. 16 bzw. 64 KB groß war der Arbeitsspeicher.

Wenn Sie sich die Daten Ihres Geräts anschauen, dann schleicht sich vielleicht ein kleines Lächeln auf Ihr Gesicht - 64 KB Arbeitsspeicher! (Mein Rechner derzeit hat 1024 MB.) Keine Festplatte! 5 1/4"-Diskettenlaufwerk!

Damals aber war die Idee revolutionär. Bis dahin musste, wer am Computer arbeiten wollte, teure Rechenzeit buchen in einem Rechenzentrum, das eine Riesenhalle, ausgeklügelte Kühlsysteme und zur Bedienung und Wartung Dutzende von Technikern benötigte.
Unsere heutige Welt wäre nicht denkbar, hätte IBM damals nicht den Mut gehabt, "einem Elefanten das Tanzen beizubringen", wie seriöse Analysten damals spöttisch einwandten.

Mein erster PC übrigens war 1987 ein IBM-kompatibler XT. XT stand für eXTended, und extended bedeutete: Er hatte eine 10 MB große Festplatte. Nachdem ich mich autodidaktisch in Betriebssystem, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation eingearbeitet und an der Uni diverse Informatik-Kurse belegt hatte, verdiente ich zum ersten Mal auch Geld mit dem Computer (neben dem Germanistik-Studium) - ich gab Frauen-PC-Kurse und unterstützte Wiedereinsteigerinnen dabei, nach der Kinderphase wieder ins Büro zurückkehren zu können.

Wie sehr der Computer einmal zu unserem Alltag gehören würde,
dass er uns ermöglichen würde, ortsunabhängige Arbeitsteams zu bilden, Broschüren und Bücher zu gestalten, vielbändige Nachschlagewerke wie das "Deutsche Wörterbuch" im Laptop mit dabei zu haben und mit Freunden am anderen Ende der Welt zu telefonieren -
das konnte niemand absehen, damals vor 25 Jahren.

 

Urlaub machen heißt, die Seele mit schönen Bildern füllen

Der See-Blog war jetzt eine Woche verwaist. In dieser Zeit ließ ich den Rechner aus und genoss eine Fahrt mit der MS Claude Monet von Linz nach Budapest und wieder zurück.
Hier einige Eindrücke, mit denen ich Sie an diesem wunderschönen Urlaub teilhaben lassen möchte:


Wien: Moderne und Tradition


Donaulandschaft auf der Fahrt nach Budapest -
Das Parlament (immerhin haben die Ungarn nicht nur einmal Kopf und Kragen für Freiheit und Verfassung riskiert)



Puszta-Tag mit beeindruckenden Reiterspielen und ungarischen und deutschen Liedern auf der Rückfahrt, und dann: Viszontlátásra! Auf Wiedersehn! -
Wunderbar altmodische Fähre bei Dürnstein: Wenn man die gelbe Glocke läutet, kämpft sie sich durch die Strömung und holt einen ab.


Malerische Wachau, die nicht nur erstklassige Weine zu bieten hat, sondern auch Mirabellen-Schnaps und -Likör, ja sogar Mirabellen-Seife (wie die duftet!!!).


Feingemacht zum Captain's Diner. Von dem guten Essen nicht nur bei dieser Gelegenheit, sondern während der ganzen Reise, will ich gar nicht erzählen - hm, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen!
- Detailaufnahme Stift Melk. Neben der Basilika hat mich besonders die Bibliothek mit ihren jahrhunderte-überdauernden Folianten beeindruckt. Auch ein Fragment des Nibelungenlieds liegt in Melk.

 

Projekt-Abnahme

Gestern war ich bei Aicher Präzisionstechnik GmbH & Co. KG zur End-Abnahme.

Anlässlich der Zuliefermesse nächste Woche in Leipzig haben wir für den Kunden
- eine neue Imagebroschüre
- einen neuen Internetauftritt
- Konzeption und Layoutvorschläge für die neue Unternehmenspräsentation in Powerpoint
- das CD-Label für die Unternehmenspräsentation und
- ein Plakat in der Größe 97 x 97 cm erstellt.

Außerdem habe ich für drei Mitarbeiter/innen eine Kurzschulung durchgeführt, die sie befähigt, Stellenangebote und Aktuelles aus dem Unternehmen selbst auf die Website zu stellen.


Die Zusammenarbeit mit dem Kunden war das, wovon man als Agenturchefin träumt. Und auch bei meinen freien Mitarbeitern

  • Frank Müller (der Unternehmen, Mitarbeiter und Bauteile gekonnt ins Bild setzte),
  • Carola Fichtner (die die Website suchmaschinenfreundlich und flexibel programmierte und wesentlich daran teil hatte, dass alles rechtzeitig fertig wurde),
  • Kerstin Funke (die die Texte in ein elegantes Englisch übersetzte) und
  • Sabine Klebes (die für meinen Kunden eine leichtverständliche Anleitung zur Lösung eines Excel-Problems lieferte)

möchte ich mich von ganzem Herzen für die tolle Zusammenarbeit und das erstklassige Ergebnis bedanken.

Nun ist die Reihe an Suchmaschinen-Optimiererin Regina Kainz, die dafür sorgen wird, dass Aicher bei Google & Co. gut vertreten ist.

 

Kennen Sie das auch?

Wenn ein Projekt, das ich sehr gern mochte, abgeschlossen ist, kann ich nicht einfach die Bücher in die Ecke stellen, sondern ich muss mich richtig davon lösen.

So geht es mir jetzt mit dem Artikel über Storytelling. Ich habe Erfahrungen systematisiert, die ich seit drei Jahren mit dem Thema gemacht habe und neue Anregungen bekommen, die ich eingearbeitet habe. Jetzt ist er fertig und ich freue mich auf die Arbeiten, die in den nächsten Tagen anstehen.
Und trotzdem ist es ein bisschen so wie Abschied...

 

Fitt in Deutsch?

Ob Sie deutsche Redewendungen meisterhaft beherrschen, können Sie beim Zwiebelfisch-Quiz von Bastian Sick auf Spiegel-Online herausfinden!

Viel Vergnügen!

 

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