COCO-KATZENKRIMI NEWS

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KRIMI-KATZE COCO WILL’S WISSEN: IM INTERVIEW MIT SPEEDY, DEM ÜBERLEBENS-KÜNSTLER

KRIMI-KATZE COCO WILL’S WISSEN: IM INTERVIEW MIT SPEEDY, DEM ÜBERLEBENS-KÜNSTLER

Das nächste Interview führte Coco mit Gastkater Speedy. Auf ihn und seine Geschichte war sie ja schon deshalb gespannt, weil er sich Hals über Kopf in Cocos (KatzenKrimi-)Tochter Bella verliebt.


Lieber Speedy, schön, dass du meine neugierigen Fragen beantworten willst.
Dein Frauchen schrieb uns, dass du eine ganz besondere Katze bist und dein Leben einem großen Zufall verdankst. Erzähl!

Frauchen sagt mir immer, dass ich ein besonderes Wunder bin – und natürlich glaube ich meinem Frauchen.

An einem kalten, regnerischen Tag im Mai 2013 kam ich zur Welt, zusammen mit meiner Schwester Minka. Aber irgendetwas war „falsch“. Uns war furchtbar kalt und wir hatten großen Hunger, aber unsere Mama war nicht da. Sie hatte uns einfach zurückgelassen. Als es immer schlimmer wurde mit der Kälte und dem Hunger, wußte ich: Ich muss etwas tun, sonst sterben wir hier! Also hab‘ ich angefangen zu rufen und zu rufen. Eine ganze Weile musste ich rufen! Und dann war plötzlich Frauchen da! Sie hat uns vom kalten Boden aufgesammelt, ganz schnell ins warme Haus gebracht und vor allem, sie hatte ein Fläschchen für uns, und es gab endlich eine Mahlzeit! Später erzählte sie mir, wenn ich nicht so laut gerufen hätte, hätte sie uns nicht gesehen und wir wären wohl dort in der Kälte gestorben.
Am Nachmittag brachte sie uns dann zum Tierarzt, und danach war sie ganz traurig, ich hab‘ das genau gespürt!

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KRIMI-KATZE COCO WILL’S WISSEN: IM INTERVIEW MIT PAULINCHEN, DER LESENDEN SAMTPFOTE

Jetzt wird nicht Krimi-Katze Coco interviewt, jetzt interviewt sie selbst. Und zwar insgesamt fünf Gastkatzen aus dem neuen Coco-KatzenKrimi „NAZI-ALLERGIE“, der am 28. August erscheint. Gastkatzen, die alle nicht nur im Buch vorkommen, sondern im wirklichen Leben schnurren, Leckerlis schlecken und sich so ihre Gedanken machen über Katzen, Menschen und die Welt. Den Anfang macht Paulinchen, die lesende Samtpfote.


Liebe Pauli, hier sind meine Fragen an dich.
Du bist eine lesende und eine bücherrezensierende Samtpfote. Mein Freund und Mitermittler Percy möchte ganz unbedingt wissen, wie es dazu kam und was das aller-, allererste Buch war, das du gelesen hast. Und natürlich auch, was dir an deinem ersten Buch ganz besonders gefallen hat.

Also, ich habe schon von klein auf gern auf Büchern geschlafen. Damals hat Frauchen noch studiert, deshalb waren es meistens Fachbücher. Das erste Buch, dass ich als lesende Samtpfote dann so richtig gelesen habe, war „Eine Katze namens Moon“ von Brigitte Riebe. In dem Buch geht es um eine Katze, die eigentlich durch ihre Aura eine ganze Familie beeinflusst und irgendwie auch wieder zusammenführt. Das fand ich Klasse, denn da können die Zweibeiner lesen, was wir für eine positive Ausstrahlung haben können. Wir sind halt doch die geborenen Hypnotiseure. Bei dem Buch kam mir auch die Idee für den Blog und Frauchen war gleich einverstanden.

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Erstes Interview mit Krimi-Katze Coco zum neuen Katzen-Krimi „Nazi-Allergie“

Erstes Interview mit Krimi-Katze Coco zum neuen Katzen-Krimi „Nazi-Allergie“

AW: Hallo, Krimi-Katze Coco, schön, dass Sie sich Zeit nehmen für meine Fragen. Gerade sind Sie völlig außer Atem um die Ecke gesaust. Wo kommen Sie her?

Coco: Von Frauchens Schreibtisch. Wir machen jetzt die stilistische Überarbeitung des neuen Coco-KatzenKrimis. Frauchen liest jeden Satz laut auf Menschisch und ich auf Kätzisch, und dann feilen wir an den Details, bis alles rundum gut klingt. Auf dem Weg zu Ihnen hielt mich dann Rosita auf, die ihren ersten Cover-Entwurf mit mir diskutieren wollte.

AW: Stimmt es, dass Sie diesmal den Mordfall nicht lösen konnten, weil Hauptkommissar Silkowski Sie festnahm?

Coco: Ja, der Silkowski wollte mich aus dem Weg räumen. Das ist ihm selbstverständlich nicht gelungen; ich und mein Team haben den Fall ziemlich spektakulär gelöst (grinst). Diesmal waren übrigens hunderte von Katzen beteiligt, darunter ganz viele Katzen unserer Leser. Der Bubu, zum Beispiel, und die Emily. Und das Paulinchen, die Lesende Samtpfote.

AW: Bei meinen Recherchen habe ich das Gerücht gehört, dass Paulinchen an einem spannenden Projekt rund um die Coco-KatzenKrimis beteiligt ist. Ist da was dran?

Coco: Ja, da ist sogar sehr etwas dran! Es gibt eine Blogtour zu allen drei Coco-Krimis, und ich freue mich riesig und bin schon zum Platzen gespannt darauf!
Jetzt müssen Sie mich aber entschuldigen – die Goldie, äh – die Pflicht ruft; ich muss weitermachen, denn unsere Leser warten schon sehnsüchtig auf „Nazi-Allergie“, den dritten Coco-KatzenKrimi.

AW: Den man übrigens schon bei Marianne Kaindl vorbestellen kann. Er erscheint am 28. August.- Liebe Krimi-Katze Coco, wir danken für das Gespräch!

Coco: Gerne und Miau! Geben Sie all Ihren Lesern viele Schleckbussis von mir!

Dieses Interview mit der vielbeschäftigten Krimi-Katze darf gerne geteilt werden!

Die 1. Live-Lesung aus „Sechs Katzen und ein Todesfall“

Die 1. Live-Lesung aus „Sechs Katzen und ein Todesfall“

Die 1. Coco-Krimi-Live-Lesung…

… war ein Abenteuer. Das lag an der Sonne, die unbedingt mit dabei sein wollte. Sie knallte so auf den Lieblingsplatz der Krimi-Katzen, dass ich zehn Minuten vor Beginn nochmals mit iPad, Stativ, Stuhl, Büchern, Wasser (habe ich noch etwas vergessen?) an einen anderen Platz zog. Punkt 18:00 Uhr war ich damit fertig und konnte live gehen. Nur die Krimi-Katzen ließen sich nicht blicken – die fanden sowieso alles zu heiß und lagen langgestreckt im kühlen Flur.
Bis auf diese Kleinigkeiten aber hat es wunderbar Spaß gemacht – mir, und ich glaube, den Zuschauern auch.

Hier könnt Ihr die Lesung (nochmals) anschauen und anhören:

Das sollte funktionieren, ist aber ein Link von Facebook, den ich hier eingebunden habe. Also: Sollte doch etwas nicht klappen: Einfach kurz Bescheid geben.

Und jetzt: Viel Spaß mit der Premieren-Live-Lesung und mit den Coco-KatzenKrimis!

Liebe für ein ganzes Katzenleben

Liebe für ein ganzes Katzenleben

Ihr Lieben, Ihr wisst es ja, dass ich meine Augen und Ohren überall habe. Manchmal wird mir dabei ganz schön schwer ums Herz! Denn manche Menschen haben keine Ahnung, was der Unterschied ist zwischen einer Katze, die lebt, und einem Teddybär, der genäht und mit Schaumstoff ausgestopft ist.

Das kennt Ihr alle – aber könnt Ihr Euch vorstellen, wie weh uns das tut?

Da ist zum Beispiel eine Frau, die liebt ihr Kätzchen ganz doll, schenkt ihm Leckerlis und Stinkekissen, knuddelt es durch, macht unzählige Fotos von ihm und stellt die alle auf Facebook, Instagram, WhatsApp, und die Katzenvideos stellt sie auf Youtube. Das Kätzchen macht sich keine Sorgen, warum auch? Es kuschelt mit ihr, es rennt ihr freudig entgegen, wenn sie abends heimkommt, es spielt mit ihr und bringt sie zum Lachen. Aber dann verknallt sich die Frau Hals über Kopf, der Freund mag keine Katzen – und vorbei ist’s mit der mensch-kätzischen Freundschaft.

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Wir Killer – Rosita berichtet von der Katzen-Tagung ANIMALICUM

Wir Killer – Rosita berichtet von der Katzen-Tagung ANIMALICUM

Eigentlich wollte ich ja nur liebe Berichte von der Katzen-Tagung ANIMALICUM schreiben, an der ich, versteckt in Frauchens Handtasche, teilnahm (wie es dazu kam, lest Ihr hier). Aber dieser Vogelprofessor wurmt mich immer noch, und Ihr werdet gleich verstehen, warum.

„Jetzt musst du dich gut verstecken, jetzt hält Professor Peter Berthold seinen Vortrag“, flüsterte mir das Frauchen nach der Nachmittagspause zu. Ich tauchte also tiefer in ihre Tasche ein und googelte mal schnell, was das für ein Professor ist.

Aha. Er ist Prof an der Uni Konstanz und war von 1998 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2004 Direktor und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft an der „Forschungsstelle für Ornithologie“. Er hat Unmengen Ehrungen bekommen, Bücher über Vögel geschrieben – und er hat etwas gegen Katzen. Am liebsten wäre ihm, wir wären alle tot – und bis das so weit ist, sollen unsere Herrchen und Frauchen ordentlich zahlen für uns, weil wir nämlich in seinen Augen Killer sind.

Ich fauchte entschlossen aus der Tasche, und der Hund zwei Reihen hinter mir grinste mich schadenfroh an.

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Heiße Tipps fürs Zusammenleben mit dem faszinierenden Wesen Katze

Heiße Tipps fürs Zusammenleben mit dem faszinierenden Wesen Katze

Rosita, die spanische Katze, berichtet exklusiv von der ANIMALICUM
Teil 1 – Birga Dexel: Hat meine Katze jetzt einen Vogel?

 

Ihr habt es vielleicht schon gelesen – ich, Rosita, die spanische Katze, war am Samstag bei der Tagung ANIMALICUM in Bregenz dabei. Schließlich ging es da um Katzen, und ich bin eine. Also Expertin auf dem Gebiet. Deshalb: Nix wie hin.

Ich schmuggelte mich ganz unauffällig in Frauchens Handtasche rein (wen das näher interessiert, der kann es hier nachlesen) und machte mir von den interessantesten Vorträgen Maunz-Notizen. Und damit Ihr auch etwas davon habt, berichte ich exklusiv für Euch von der Tagung, aus Katzen-Sicht.


 

Ich fang‘ mal an mit dem spannenden Vortrag von Birga Dexel. „Hat meine Katze jetzt einen Vogel?“ war der betitelt.

Wenn Ihr Birga Dexel nicht kennen solltet, dann fragt mal Eure Katzen. Wir Katzen wissen nämlich alle, wer das ist. Und wir lieben sie. Wenn Katz und Mensch sich gar nicht mehr verstehen und Katastrophen zu befürchten sind, ruft das Fernsehen Birga Dexel, und die kriegt’s wieder hin.

„Man kann gar nicht genug über diese fantastischen Wesen lernen“, sagte sie gleich am Anfang, und da hätte ich fast vergessen, meine Notizen ins iPhone zu maunzen, weil ich so begeistert war. Wenn die Menschen mehr über die Bedürfnisse von Katzen wüssten, hätten wir ein besseres Leben, findet sie, und deshalb erzählt sie den Zweibeinern, was wir Samtpfoten lieben.

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Rosita, die spanische Katze, bei der Tagung ANIMALICUM

Jetzt erfahrt Ihr, warum wir meine Geburtstagsparty vom Samstag auf den Sonntag verschoben haben. Da war ich ja zuerst ganz schön sauer, ich sag‘ es Euch! Das Frauchen hatte kurzfristig von einer Katzen-Tagung in Bregenz erfahren, ANIMALICUM heißt die, und die musste grade am Samstag stattfinden, an meinem Geburtstag. Schlechtes Timing, also wirklich!

Aber es ist eine alte Katzen-Weisheit: „Was du nicht ändern kannst, aus dem mach etwas, das dich zum Schnurren bringt“. Und genau das habe ich gemacht. Es wird auch Euch zum Schnurren bringen, glaube ich.

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Autoren-Werkstatt: Der Junge mit dem weißen Schal und der samtenen Kippa

Der Junge mit dem weißen Schal und der samtenen Kippa hat mich heute beschäftigt.

Ich arbeite an dem Kapitel, in dem ein Attentat auf Josua Goldberg verübt wird. Und kurz vor dem Attentat sind die Krimi-Katzen in der Wohnung des ermordeten Davide und suchen in seinen Unterlagen nach Spuren, die sie zu Davides Mörder führen können. Dabei fällt Coco ein Foto vor die Pfötchen. Ein uraltes Foto. Es trägt einen Stempel von 1928. Und es zeigt einen Jungen mit dunklem Haar und dunklen Augen, mit Knickerbockern und einer Anzugjacke.

Es zeigt einen Jungen bei seiner Bar Mitzwa.

Ja, 1928 trugen Jungs, wenn es feierlich wurde, schon mal Knickerbocker und Anzughose. Es gibt ein ähnliches Foto von meinem Onkel bei seiner Erstkommunion. Aber ein jüdischer Junge, an dem Tag, an dem er in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen wird?

Ich beschäftigte mich den ganzen Nachmittag mit Gebetsriemen, Gebetsschal und Kippa. Ich suchte nach Fotos, auch nach alten Fotos, nach Informationen über die Zizit, ganz besondere Quasten am Gebetsschal. Wie würde dieser an dem Jungen aussehen, den ich vor Augen habe?

Mein Bild von diesem jungen Mann wurde klarer im Lauf der Arbeit. Dennoch hoffe ich, jemanden zu finden, der seine Beschreibung bestätigen oder korrigieren kann. Denn, ja – dieses Foto ist wichtig für den Fortgang der Geschichte, und ich möchte meinen Lesern ein möglichst authentisches Bild bieten.

Unnötiges Detailgefietzel? Nein, Recherchen, aus Achtung vor der Geschichte. Und vor dem Leser.

Autoren-Werkstatt: Weiter geht’s mit „Nazi-Allergie“, dem dritten Coco-KatzenKrimi

Autoren-Werkstatt: Nazi-Allergie. Der dritte Coco-KatzenKrimi

Kranksein ist nichts für Feiglinge.

Aber seit heute geht’s wieder weiter! Ich mache Feinarbeiten. Dabei komme ich mir vor wie ein Bildhauer, der eine Statue aus dem Marmor geschlagen hat, und jetzt geht’s ins Detail. Denn mit dem Plot, mit der Struktur, damit, wie sich grauenhafte und katzenpfotig-leichte Szenen abwechseln, bin ich sehr zufrieden.

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Tolle Rezension einer lesenden Katze – am Anfang stand der Leckerli-Schwund

Tolle Rezension einer lesenden Katze – am Anfang stand der Leckerli-Schwund

Eigentlich lernte Paulinchen, die lesende Samtpfote, die Coco-Krimis kennen, weil bei ihr zu Hause die Leckerlis verschwunden waren. Paulinchen behauptete natürlich steif und fest, sie sei es nicht gewesen. Als ihr Frauchen ihr nicht glaubte, da maunzte sie: „Dann werde ich eben ermitteln und den Täter dingfest machen, wie diese Detektive bei Mordfällen!“.

Paulinchens Frauchen fand das witzig. Sie kriegte sich gar nicht mehr ein vor Lachen. Sie behauptete sogar, es gäbe nur menschliche Ermittler und auf keinen Fall kätzische. Da recherchierte Paulinchen im Internet, und sie fand uns.

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Damit die Welt ein besserer Platz wird – die Rede der weisen Katze Purzel

Damit die Welt ein besserer Platz wird – die Rede der weisen Katze Purzel

Die Rede der weisen Katze Purzel zu Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und einer Welt, in der wir alle in Respekt voreinander leben können, dürft Ihr gerne teilen.

„Es gibt eine Aufgabe, die möchte ich Euch Jungen mitgeben, eine große Aufgabe:
Man sollte meinen, nach Hitler und nach all den KZs und Perversionen, Sadismen, Kriegen und Unmenschlichkeiten der Zeit damals würden die Zweibeiner endlich verstehen, was wirklich wichtig ist. Einander achten. Füreinander da sein. Miteinander arbeiten, miteinander feiern. Katzigkeit halt, oder eben Menschlichkeit, darauf kommt’s doch an. Aber es geht schon wieder los. Da wird dieses Land Syrien in Schutt und Asche gelegt, und wenn die armen Ausgebombten und Zukunftslosen dann zu uns kommen, unter Lebensgefahr, um doch noch eine Zukunft zu haben, für sich und für ihre Kinder – dann schreien manche Menschen sogar, man solle die Grenzen schließen und sie zurückschicken in den Krieg. Wenn ich richtig informiert bin, ist eine von denen, die am lautesten geschrien haben, die Enkelin von einem Minister Hitlers, und die Leute schütteln nicht die Köpfe und sagen: ‚Nie wieder!‘, stattdessen verbreiten sie das kranke und gefährliche Zeug im Internet.

Viele Zweibeiner, die tun sich so fürchterlich schwer mit der Menschlichkeit. Dabei zeigen wir Katzen ihnen doch jeden Tag, wie’s geht.

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„Vergiss nicht, morgen früh wieder aufzuwachen“ – Das Leben mit einer uralten Katze

„Vergiss nicht, morgen früh wieder aufzuwachen“ – Das Leben mit einer uralten Katze

[Anmerkung vom 21. August: Ich bin überwältigt von diesen vielen lieben Kommentaren, von so vielen lieben Menschen, die ihre Katzen begleiten und auch im Alter nicht im Stich lassen, sondern sie wertschätzen. 69 Kommentare habe ich gerade bestätigt – danke an Euch alle! Ich will versuchen, jeder und jedem Einzelnen zu antworten. Gebt mir ein bisschen Zeit dafür.  Liebe Grüße an Euch und Eure Katzen von Marianne.]

Nein, einfach ist es nicht mit einer uralten Katze. Es ist nicht nur so, dass halt ihr Fell etwas struppiger wird und sie nicht mehr so oft spielen möchte.
Es geht an die Substanz.

Ich weiß das, weil ich mit Purzel zusammenlebe, die jetzt 20 Jahre und fast vier Monate ist, die so etwas wie ein Pflegefall ist. Und das bedeutet, dass ich nur höchstens einmal für ein paar Stunden weg kann, zum Beispiel zu einem Kunden – nur ein paar Stunden höchstens, nicht einmal für einen Tag.

Es geht an die Substanz, wenn morgens die erste Tätigkeit, noch vor dem Frühstück, darin besteht, Purzels Hinterlassenschaften aufzusammeln und den Boden zu reinigen, weil sie inzwischen unsauber geworden ist. Ihr den Hintern mit Babytüchern zu putzen und sie täglich zu einem Sitzbad mit Ringelblumenessenz zu überreden, das sie nicht abkann. Wenn man am Sonntagnachmittag, während die anderen ins Schwimmbad gehen, dampfreinigend durch die Wohnung zieht, um die Böden wieder halbwegs sauber zu bekommen – das ist nicht so hübsch und so idyllisch wie man sich das Leben mit einer älteren, weise gewordenen Katze so vorstellt.

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Verlosung der Coco-Tasse

Verlosung der Coco-Tasse

Diese neue Website ist nicht im einsamen Kämmerlein entstanden. Das haben Sie vielleicht schon beim Durchblättern gesehen. Leser schickten mir Fotos ihrer Katzen mit meinen Büchern und Fotos von sich selbst beim Genießen der Coco-KatzenKrimis.

Und über 20 Leser und Leserinnen testeten diese Website, noch während sie entstand. Unter ihnen verlose ich am Samstag eine von sieben exklusiven Coco-Tassen.

Treffpunkt: Facebook-Seite der Coco-KatzenKrimis www.facebook.com/katzenkrimi
Zeit: 18 Uhr.

Bis dann!

Wir feiern! Die neue Website der Coco-KatzenKrimis ist online. Und Sie bekommen ein Geschenk. :-)

Wir feiern! Die neue Website der Coco-KatzenKrimis ist online. Und Sie bekommen ein Geschenk. 🙂

Es steckt viel Arbeit drin – in dieser neuen Website der Coco-KatzenKrimis. Denn ich möchte, dass Sie hier Spaß haben und ein wenig Leichtigkeit und Fröhlichkeit mitnehmen, wenn Sie mich und die Krimi-Katzen hier besuchen. Und jetzt ist sie fertig!

Einen ganzen Monat lang bekommen Sie ein Geschenk von mir, wenn Sie sich für die kostenlose Coco-FanMail anmelden. Nämlich die Coco-Lächelkarte, die dazu beiträgt, dass Ihre Tage bunt sind. Zum Downloaden und Ausdrucken, ja – aber das ist noch nicht alles. Wenn Sie möchten, schicke ich sie Ihnen als Maxikarte zu, von mir für Sie signiert, und Sie können dann gleich mal den Postboten anlächeln, wenn er sie Ihnen überreicht.

Das Geschenk ist limitiert bis zum 30. Juni. Also am besten gleich für die FanMail anmelden und zugreifen! 🙂

Lesung aus „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs“ in Dachau

Lesung aus „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs“ in Dachau

Als mich Monika Brückner fragte, ob ich nicht zugunsten des Dachauer Tierheims eine Lesung geben könnte, da war ich beeindruckt vom Engagement der vielen Leute, die sich für das von der Insolvenz bedrohte Tierheim einsetzten und sagte zu.

Am 21. April ließ ich mir am Nachmittag das Tierheim zeigen und freundete mich gleich mit zwei hübschen Katzen-Geschwistern an.

Das Publikum, das am Abend ins Ludwig-Thoma-Haus in Dachau kam, um mich zu hören, war einfach toll. Besonders freute mich, dass die Katzenmama von Lise da war. Lise wird im nächsten Coco-Krimi Gastkatze sein und beeindruckt mich durch ihr Schicksal. Sie ist nach einem Unfall blind geworden und hat sich ganz toll damit arrangiert. Zu toll, meinen ihre beiden Mitkatzen Emmy und Marie manchmal, wenn Lise wieder mal gar zu dominant wird. 🙂

Und dass Leserin Britta Schmidt extra aus der Hauptstadt angereist war, um mich live zu erleben, das fand ich umwerfend. Den Ausklang eines schönen Abends feierte ich mit ihr und dem Ehepaar Holz, das die Veranstaltung organisiert hatte, bei einem Glas Wein, viel Kaffee und schönen Gesprächen. Zum Beispiel über Katzen, natürlich.

Fotos: Ines Holz, Tanja Conrad

Sechs Katzen und ein Todesfall. Coco-KatzenKrimi von Marianne Kaindl Marianne Kaindl: Das Vermächtnis des Hypnotiseurs. Der zweite Coco-KatzenKrimi

KatzenKrimi-Autorin Marianne Kaindl

Ich liebe Katzen. Den meisten von meinen sechs Katzen begegnen Sie auch in meinen Coco-KatzenKrimis "Sechs Katzen und ein Todesfall" (ISBN 978-3-945664-00-1) und "Das Vermächtnis des Hypnotiseurs. Der zweite Coco-KatzenKrimi" (ISBN 978-3-945664-01-8). Erhältlich in Ihrer Buchhandlung, bei Amazon und im Shop dieser KatzenKrimi-Website.

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